Drachenfeuer

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Kräuterwissen


Zimt
Zimt ist einer der ältesten Gewürzpflanzen der Welt, seine Heimat ist Asien. Von der Bibel er gelobt, weil er das Trinkwasser von Krankheitserregern reinigt. Die Ägypter verwendeten ihn bei der Einbalsamierung der Toten. Erst im 16. Jahrhundert gelangte der Zimt auch in europäische Küchen. Um an dem Zimt heranzukommen, werden die Zweige des Zimtbaumes oder –strauchs geschält und das Innere dann herausgeschält, gerollt und getrocknet. Es gibt sowohl die gerollten Stangen als auch das Pulver zu kaufen- in gemahlener Form verliert der Zimt allerdingst schnell das Aroma. Echter Ceylon-Zimt kurbelt den Kreislauf an, hilft bei Magenbrummeln und stärkt die NERVEN! Auch bei Husten und Heiserkeit ist er hilfreich.





Der Granatapfel

Gut möglich, dass der biblische Apfel vom Baum der Erkenntnis ein Granatapfel war! Er gehört zu einer eigenen Familie, der Granatapfelgewächse, und seine Heimat ist Asien. Heut wird er in Asien, Indien und im Mittemeergebiet angebaut. Die Geschichte dieser Frucht riecht in der Tat sehr weit zurück. Viele Göttinnen wurde der Granatapfel als Symbol zugeordnet: der phönizischen Astarte, den griechischen Göttinnen Demeter und Persephone , der Aphrodite und der Athene. Er ist Zeichen der Weiblichkeit und der Fruchtbarkeit. Im alten Rom war er in der Hand der Göttin Juno ein Zeichen der Ehe und junge Bräute schmückten sich mit den Blüten und Zweigen des Granatapfels. Und auch in den ältesten Teilen des alten Testaments wird der Granatapfel erwähnt und später in die christliche Symbolik übernommen. In der nordindischen Küche werden die getrockneten Grantapfelkerne verwendet. Außerdem der eingekochte süße Saft der fischen Kerne, „Grenadine“, den du auch hierzulande kaufen kannst. Mit Blick auf Hexencocktails ist der Saft der Kerne unbedingter Bestandteil vieler Liebestränke!



Lorbeer
Heute gibt er den Eintopf den richtigen Pepp, früher waren es dir Olympischen Spiele. Der Lorbeer (im Hebräischen “aley Daphna“- Blätter der Daphne“) aus der Familie der Lorbeergewächse hat eine ruhmreiche Vergangenheit. Die griechische Nymphe Daphne soll sich der Legende nach in einen Lorbeerstrauch verwandelt haben, um sich vor den Nachstellungen des Gottes Alpoll zu retten. Der untröstliche Gott trug seitdem Lorbeerzweige mit sich herum- und der Lorbeer schmückte fortan die Tempel des Alpoll und die Häupter olympischer Sieger und ruhmreicher Feldherren. Es ist auch gut möglich, dass ein Lorbeerblatt den Orakelpriesterinnen von Dephi auf die Sprünge half. Denn sie hatten bei ihren Prophezeiungen Lorbeerblätter im Mund -und reichlich Genuss von Lorbeer führt zu Trance und Bewusstseinstörungen.



Teufelskraut: die Brennessel








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